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Sicher ist, dass die Meta-Tags erheblich an Einfluss verloren haben. Bei den meisten Suchmaschinen werden sie nicht mehr zur Organisation der Suchergebnisse herangezogen. Die Algorythmen sind so ausgefeilt, dass Suchmaschinen heute nicht mehr auf sie angewiesen sind.

Tatsächlich gibt es Seiten mit einer sehr guten Suchmaschinenplatzierung, die überhaupt keine Meta-Tags enthalten.

Die Frage ist also, warum Sie dennoch zum Teil eingesetzt werden sollten.
Aus meiner Sicht gibt es 4 Elemente die nachwievor in eine Seite gehören:

Meta Robots:
Dieser Tag wird noch immer von den meisten Suchmaschinen unterstützt. Mit ihm kann man den Suchmaschine-Bots sagen, dass Sie der URL folgen sollen oder nicht. Damit kann z.B. vermieden werden, dass die “Druckansicht” einer Seite als doppelter Content gesehen wird.

Title Tag:
Der Title Tag gehört zwar nicht zu den Meta-Tags ist aber dennoch sehr wichtig. Er wird von den Suchmaschinen als “Überschrift” übernommen.
Jede Seite sollte Ihren eigenen, zum Seiteninhalt passenden Titel haben.

Meta Description:
Dieser Text wird von Suchmaschinen zur Beschreibung des Seiteninhaltes herangezogen. Auch er sollte für jede Seite einzigartig sein und tatsächlich zum Inhalt passen. Ist er nicht vorhanden, wird nur ein Auszug des Seitentextes mit dem Suchwort angezeigt.

Meta Keywords:
Dieser Mata-Tag ist sehr umstritten. Manche Suchmaschinen verwenden ihn, manche nicht. Ich denke wenn man es nicht übertreibt, kann er dennoch hilfreich sein, die Suchbegriffdichte auf Ihrer Seite zu erhöhen. Verwenden Sie jedoch nicht mehr als 20 Suchbegriffe. Wie immer sollten diese auch zum Inhalt der jeweiligen Seite passen.

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Leider wird von Onlinemarketern allzu oft übersehen, welches Potential im regelmäßigen Versand von eMail-Kampagnen steckt. Der Grund dafür liegt wahrscheinlich daran, dass eMail-Kampagnen mit Spam assoziiert werden. Es ist jedoch nach wie vor das besten Mittel um potentielle Kunden zu erreichen und sich bei bestehenden Kunden in Erinnerung zu rufen.

In den nachfolgenden 10 Punkten erfahren Sie, wie Sie bei der Planung und Durchführung einer erfolgreichen eMail-Kampagne vorgehen sollten:

1. Das Ziel

Immer nach dem Motto: “Wenn Sie nichts zu sagen haben … halten Sie den Mund!” - oder Wenn Sie kein Ziel definieren können, Finger weg von eMail-Kampagnen.

Jedes Ziel einer erfolgreichen Kampagne erfordert seine eigene Strategie.

Definieren Sie die Zielgruppe und prüfen Sie ob Ihre gesamte Mailingliste oder lieber nur ein Teil davon angesprochen werden soll. Schicken Sie keine Kampagne an die falschen Leute raus. Grobe Fehler werden Sie teuer bezahlen. VORSICHT!

Verlieren Sie bei den nachfolgenden Punkten nie Ihr Ziel aus den Augen.

2. Ihre Opt-In Mailingliste

Diesen Schatz sollten Sie hüten! Geben Sie Ihre Liste niemals an Dritte weiter!

Die Mailingliste muß über Opt-In entstanden sein, d.h. die Empfänger hatten eine Wahl darin enthalten zu sein. Ist dem nicht so, riskieren Sie, als Spammer angezeigt zu werden. Am besten wählt man die Double-Opt-In Methode, bei der der Abonnent eine automatische Bestätigung erhält, die er wiederum quittieren muß. Damit können Sie sicher sein, dass nicht vielleicht eine fremde Person oder gar ein Bot den Eintrag getätigt hat.

Genau so wichtig wie Opt-In ist auch, dass Sie Ihren Abonnenten jederzeit die Möglichkeit geben sich selbst wieder auszutragen (Opt-Out).

3. Einsatz von Tracking

Die Überprüfung des Erfolgs Ihrer Kampagnen ist ein absolutes Muß! Nur so können Sie Ihren Wert abschätzen und sehen ob die “Message” bei Ihren Kunden angekommen ist.

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Kampagnen-Tracking sollte ein fester Bestandteil Ihrer fortlaufenden Webanalyse sein, da Sie aus den Ergebnissen einige Erkenntnisse für die Erhöhung der Konverstionsrate Ihrer Website ziehen können.

Die folgende Untersuchungen sind dabei unter anderem möglich:

  • Öffnungsrate (Wieviele Empfänger haben die eMail gelesen bzw. geöffnet?)
  • War der Zeitpunkt günstig? (Öffnungsrate + Wann wurden die eMails geöffnet?)
  • Wieviele Empfänger haben sich für immer verabschiedet, indem sie sich abgemeldet haben? (War die Zielgruppe evtl. zu groß gewählt?)
  • Welches Thema war von besonderem Interesse? (Welcher Links zu Ihrer Website wurde am häufigsten angeklickt?)
  • Wer waren die Interessenten?
  • Wie häufig wurde die eMail an Freunde weitergeleitet?

Wenn Sie dieses Wissen richtig einsetzen, kann eigentlich nichts mehr schief gehen.

4. Vorbereitungen auf Ihrer Website

Ist Ihre Website fit genug, die von der eMail-Kampagne kommenden Besucher zu ihrem/Ihrem Ziel zu führen? Das Interesse haben Sie geweckt, ist Ihre Website nun in der Lage “zu verkaufen”?

Wenn Sie im Linktext weitere Informationen zu einem Produkt ankündigen und der Leser landet auf einer Seite, auf der er nichts Neues findet, ist schnell die Luft raus. Geht es in Ihrer Kampagne um eine Sonderaktion, bei der Sie einen Artikel anpreisen, schicken sie Ihre Interessenten nicht erst auf eine Informationsseite, sonder gleich zum Warenkorb.

5. Die Betreffzeile

Ob eine eMail von Ihrem Empfänger gelesen wird oder nicht hängt maßgeblich von zwei Faktoren ab:

  • Von Wem kommt sie? (Absender)
  • Worum geht es? (Betreff)

Wecken Sie das Interesse Ihrer Leser, machen Sie sie neugierig auf den Inhalt. Ein Titel wie z.B. “Newsletter 03/08″ hat wenig Prickelndes an sich.

6. Der Inhalt

Die Tatsache, dass wir jetzt erst zum eigentlichen Inhalt der eMail kommen zeigt Ihnen, wie wichtig die Vorbereitung einer Kampagne ist. In der Hoffnung, dass Ihre Betreffzeile eine vielzahl Ihrer Leserschaft neugierig auf den Inhalt machen wird, wollen wir uns nun diesem Teil der Kampagne widmen.

Untersuchungen haben gezeigt, dass personalisierte eMails wesentlich höhere Aussichten auf Erfolg haben. Beginnen Sie mit einer persönlichen Begrüßung. Verwenden Sie einen persönlichen, freundschaftlichen Ton. Schaffen Sie Vertrauen.

Für Tipp- oder Grammatikfehler gibt es keine Entschuldigung. Es gibt Korrekturprogramme!

Überprüfen Sie die gesetzten Links, ob sie auf die richtigen Seiten führen.

Fügen Sie einen “Call To Action” ein, d.h. eine Aufforderung an Ihre Leser etwas zu tun. Fordern Sie sie auf einen Link anzuklicken, etwas zu kaufen oder Ihre eMail an einen Freund weiterzuleiten. Diese Aufforderung muß klar formuliert und gut platziert sein.

7. Links zu Ihrer Website

Das Hauptziel Ihrer eMail ist es, Interessenten auf Ihre Website zu lenken um dort das Ziel Ihrer Kampagne zu erreichen.

Links sollten als Links erkennbar sein! Platzieren Sie nur relevante Links, die dann auch direkt zum entsprechenden Inhalt führen.

Verleiten Sie Ihre Leser dazu auf Ihre Links zu klicken. Ein Link mit der Bezeichnung “klicken Sie hier” ist zu offensichtlich und den meisten aus SPAM-eMails bekannt. Links die mitten im Text vorkommen, sind oft viel effektiver als die am Ende. Setzten Sie nicht zu viele Links, da diese vom Inhalt der eMail ablenken. Zwei bis drei Links sind ideal.

Überprüfen Sie die gesetzten Links. Defekte Links haben schon so manches Chaos verursacht.

8. Der richtige Zeitpunkt

Wann Sie Ihr eMail verschicken, kann einen ganz erheblichen Einfluß auf den Erfolg Ihrer Kampagne haben. Während der Nacht füllen sich die meisten Postfächer mit eMails, die dann am nächsten Morgen zum größten Teil im Papierkorb landen. Die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre dabei ist, ist einfach zu hoch. Einen perfekten Zeitpunkt für Alle gibt es nicht. Es kommt immer auf Ihre Zielgruppe an. eMail-Kampagnen die überwiegend an private eMail-Adressen (gmx, web.de, yahoo.com etc.) gerichtet sind, werden vermutlich abends oder am Wochenende erfolgreich sein. Gewerbliche eMails hingegen beispielsweise Mittwochs gegen 14:00 Uhr. Experimentieren Sie mit dem Zeitpunkt und schauen Sie sich das Ergebnis in Ihrer Webanalyse an.

9. Test-eMail

Sie sind jetzt kurz davor, Ihre Kampagne zu versenden. Ganz wichtig! - Verschicken Sie erst einen Test an sich selbst oder eine kleine Gruppe. Vergewissern Sie sich dabei, dass das Ergebnis so ist wie es sein soll. Überprüfen Sie (noch einmal!) das Layout, den Text und die enthaltenen Links.

Mit Fehlern behaftete eMails zeigen Ihren Kunden, dass Sie nicht ernst genommen werden.

Dieser Punkt ist immens wichtig für die Erhaltung des Vertrauens Ihrer Kunden.

Verwenden Sie für den Versand professionelle Tools. Nichts ist schlimmer als durch “technische Pannen” das gleiche eMail dutzende Male zu erhalten, oder im CC alle Empfänger aufgelistet zu sehen.

10. Analyse und Optimierung

Achten Sie unbedingt darauf, Ihre eMails nicht zu häufig zu versenden. “Schon wieder….” und Sie verlieren Abonnenten. Lieber mit einer verläßlichen Regelmäßigkeit, so dass sich Ihre Kunden schon auf die nächste Ausgabe freuen. Der Zeitraum zwischen den eMails sollte so gewählt sein, dass man sich so gerade eben nicht mehr genau erinnern kann, wann man die Letzte von Ihnen erhalten hat ;-)

Überprüfen Sie nach jeder Kampagne den Erfolg und suchen Sie nach Punkten, die Sie noch verbessern können. Wenn Sie diese optimiert haben, überprüfen Sie das Ergebnis erneut und optimieren Sie wieder ….

Diese Vorgehensweise wird Ihnen helfen Ihre “Marke” zu festigen und somit mehr Erfolg zu haben.

Achten Sie unbedingt auf Ihre Mailingliste! Wenn Sie Fehler vermeiden, kann sie Sie Ihr Leben lang begleiten.

soda Was eine Soda-Site ist? Richtig! Die ist nur so da. Sie erfüllt eigentlich keinen bestimmten Zweck. Hauptsache man ist im Internet.
   

Jetzt mal Spaß bei Seite:

  • Warum exist Ihre Website?
  • Welches Ziel verfolgen Sie mit ihr?

Diese Fragen sollten Sie im Schlaf beantworten können, ohne lange darüber nachzudenken.

Haben Sie einen Online-Shop, ist das oberste Ziel - na klar verkaufen. Sie sind Reiseveranstalter, dann erwarten Sie Buchungen. Als Handwerker möchten Sie vermutlich neue Kunden gewinnen und ein Servicedienstleister möchte zufriedene Kunden haben, die ihm lange die Stange halten.

So weit, so gut! (hoffentlich)

Die nächste Frage wäre dann:

  • Ist Ihre Website kompromisslos auf die Erreichung der Ziele ausgerichtet?

Hmm…. grübel, grübel. Najaa…

Und meine letzte Frage wäre:

  • Sind Sie in der Lage den Erfolg Ihrer Website zu messen?

Wenn Sie sich nun gelassen zurücklehnen können, sollten Sie sich einen richtig edelen Tropfen gönnen. Ihre Website spielt die Kosten dafür schon wieder ein ;-)

Wir werden in letzter Zeit immer häufiger gefragt, ob die Maßnahmen, die ein beauftrager Suchmaschinenoptimierer durchgeführt hat, überhaupt etwas bringen.

Bei wenigen Fällen haben unsere Untersuchungen gezeigt, dass man sich das Geld tatsächlich komplett hätte sparen können.

Dann gab es jedoch einige, bei denen die Platzierung der gewählten Suchbegriffe sehr gut bis gut war, jedoch irgendwie das Ergebnis nicht dazu paßte. Die durchgeführte Webanalyse zeigte, dass die Zahl der Besucher zwar gestiegen war, jedoch die Verweilzeit und die Anzahl der aufgerufenen Seiten gesunken waren. Der erhoffte Anstieg der Konversionsrate blieb aufgrund der hohen Absprungrate aus.

Woran liegt das?

Ganz einfach - Die Besucher haben nicht das gefunden, wonach sie gesucht haben.

Frust

Traurig aber wahr!

Seit kurzem achtet Google sehr darauf, dass die URL die in einerAnzeige erscheint auch die der Landingpage entspricht.

Ab dem 1. April sind Google Ads, bei denen auf eine andere Domain verlinkt wird, nicht mehr zugelassen und werden bei Google-Adwords entfernt.

Die Anzeigen einer Domain meine-firma.de dürfen dann nur auf meine-firma.de verlinken. Die URL der Anzeige kann jedoch auch http://meine-firma.de, www.meine-firma.de oder meine-firma.de lauten. Wenn ein Besucher auf die Anzeige klickt muß er auf der angezeigten Website landen und nicht z.B. meine-firma.com oder meine-andere-firma.de

Erlaubt ist auch eine Verlinkung zu einer Subdomain, die den Besucher dann jedoch wieder zur Hauptdomain leitet muß.

Diese Regel ist nicht neu. Nach etlichen Beschwerden gegen AdWords-Betreiber, die dagegen verstoßen haben, macht Google nun ab dem 1. April ernst.

AdWord-Hilfe

Mehr Informationen dazu finden Sie in der Google AdWords-Hilfe